Initiative zur programmatischen und strategischen Erneuerung der Partei Die Linke

Debatte zum Selbstverständnis


  • A. Schmejkal – Die Partei, die Partei, die hat immer recht, und, Genossen, es bleibe dabei…
    Eine Partei kann niemals immer recht haben, sondern höchstens können ihre Beschlüsse und Dokumente, die von der überwiegenden Anzahl ihrer Mitglieder vorbehaltlos unterstützt werden, den Anspruch erheben, richtig zu sein. Die gesellschaftliche Realität sowie die Erfolge dieser Partei in der politischen Praxis fällen sodann ihr Urteil. Den Test hat die SED, ebenso wenig, wie die LINKE, bestanden.
  • Dieter Storck – ein paar Gedanken für die „Erneuerungsdebatte“
    Es geht nicht nur um ein neues Programm im Sinne einer banalen Aktualisierung. Es geht auch um eine andere Politik (wie sie in unserem ISL Grundsatzdokument skizziert ist), um Anschlußfähigkeit an die Gesellschaft (im Sinne Gramscis „Alltagsverstand“) die wir zunehmend radikal verlieren (bei Umfragen von ARD und ZDF sind wir bundesweit aktuell bei 3%-4%).  Und es geht zu aller erst um andere Fragestellungen zu aktuellen Herausforderungen, Lösungsdiskussionen und Lösungsangebote die mit einer korrekten Analyse der realen gesellschaftlichen Verhältnisse beginnen. 
  • Alexander Schmejkal – Was tun?
    Alexander Schmejkal, Frühjahr 2022 Что делать? Keine Angst! Ich suche die Antwort auf meine Fragen nicht im Jahre 1905. Mir fällt nur die Parallelität der Probleme auf. 1905 wußte Lenin und die SDAPR nicht mehr, wie es weiter gehen soll. Ich weiß 2022 auch nicht mehr, wie es weiter gehen soll. Alles, was mich mit Wladimir Iljitsch in diesem Moment verbindet, ist die Überzeugung und der feste Wille, dass es weitergehen muß! Heute lese ich im ND die Berichte über die Parteitage meiner LINKEN in Brandenburg und Berlin. Es gibt große Unterschiede. Ich will sogleich den wesentlichsten herausgreifen: In Brandenburg … Weiterlesen: Alexander Schmejkal – Was tun?
  • Jörg Detjen – 2. Mai bei der Solidarischen Linken in NRW
    Werte Genossinnen und Genossen, Die Welt ist im Umbruch: Pandemie, wieder zunehmende Armut, Klimawandel und jetzt ganz aktuell Krieg und dann fast vergessen der Regierungswechsel von Merkel zu Scholz.All das treibt uns LINKE um. Wie sind damit andere Menschen, in anderen Zeiten, umgegangen. Stefan Zweig beschreibt in seinem Buch „Die Welt von Gestern“ sein Leben im ersten und im zweiten Weltkrieg. Stefan Zweig war ein österreichischer Jude und Kosmopolit aus reichen Verhältnissen. Als einer der wenigen Intellektuellen hat er gegen den 1. und 2. Weltkrieg gewirkt. In seinem Buch beschreibt er die Aufbruchstimmung vor dem ersten Weltkrieg, die Modernisierung, den … Weiterlesen: Jörg Detjen – 2. Mai bei der Solidarischen Linken in NRW

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert